Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

Zum Muttertag

Liebste Mama,

du bist immer für uns da. Obwohl du Schmerzen hast und dich in deinem Gestell kaum bewegen kannst, hast du immer versucht dich so gut es geht um uns zu kümmern. Auch als sie uns von dir weggenommen haben und diese schlimmen Dinge mit uns getan haben, hast du alles versucht das zu verhindern. Du hast nach uns geschrien und klangst so verzweifelt als du unsere Schmerzensschreie gehört hast.

Leider hat uns der Mann woanders hingebracht. Wir sind hier zusammen mit anderen, die uns aber nicht mögen. Hier ist es noch viel dunkler und dreckiger als bei dir und wir vermissen dich so sehr!
Wir hoffen, dass wir bald hier raus dürfen und in der Sonne spielen können. Vielleicht sehen wir dich dort ja endlich wieder.

In Liebe
Deine Kinder

Der Bauer von nebenan

So sieht es beim Bauern von nebenan aus!

Das Foto wurde die Tage in einem kleinen Ort in einem, von außen idyllisch aussehenden kleinen Hof gemacht:

Auch hier werden die Kühe nicht nur zwangsgeschwängert und ihnen werden ihre Kälbchen direkt nach der Geburt weggenommen. Außerdem sind sie rund um die Uhr eingesperrt und angekettet und stehen/liegen in ihren eigenen Ausscheidungen. Zwar können sie zur Tür heraus schauen, um die Natur draußen zu beobachten, doch beim Beobachten wird es bleiben. Denn nach draußen kommen sie nur, wenn sie irgendwann zum Schlachten abgeholt werden 😢

Egal ob Massentierhaltung oder der kleine Hof von nebenan. Diese Qual rechtfertigt niemals den Konsum von tierischen Lebensmitteln.

Die einzige Lösung lautet: Werde vegan, am Besten noch heute!

Tierleidfreie Rezepte zu Ostern

Ein Osterfest ohne Tierleid ist möglich

Das Osterfest naht – Es werden, so wie jedes Jahr, massenweise Eier bemalt, Osterhasen aus (Milch-)Schokolade gekauft und Osterlämmer gebacken. Der Großteil der Gesellschaft macht sich jedoch sowohl beim Kauf, als auch beim Verzehr der entsprechenden Produkte, leider kaum Gedanken über das Tierleid, welches hinter diesem „festlichen Anlass“ steckt.

Traditionell enthält beispielsweise das Osternest bemalte Hühnereier, die laut Volksmund vom Osterhasen gebracht, bemalt und versteckt werden.
Leider werden Eier nicht vom Osterhasen gebracht, sondern von Hühnern gelegt. Die profitorientierte Zielsetzung ALLER entsprechenden Betriebe, besteht konstant in der Produktion möglichst vieler Eier, für den menschlichen Verzehr.

Zwar wird bei Eiern unter verschiedenen Haltungsformen auf den Eierkartons hingewiesen, doch bedeuten alle diese Haltungsformen Leid für die Tiere. Die Bezeichnungen Kleingruppenhaltung, Käfighaltung, Bodenhaltung, Freilandhaltung usw. suggerieren vermeintliche „Qualitätsunterschiede“, welche in der Realität im Endeffekt jedoch kaum einen Unterschied machen. Alle Hennen werden so gezüchtet, dass sie täglich Eier legen müssen. Klar, dass sie nach kurzer Zeit keine Kraft mehr haben, weil ihre Reserven aufgebraucht sind. In den meisten Fällen werden den Tieren außerdem leistungssteigernde Futtermittel verabreicht, um eine „Leistungssteigerung“ zu erzielen. Die Folgen entsprechen keineswegs dem natürlichen Legeverhalten der Hühner.
Gegenseitiges Picken (mit entsprechenden Verletzungen), Kannibalismus und vorzeitige Todesfälle, durch stressbedingte Verhaltensstörungen und Krankheiten sind alltägliche, im Vorfeld einkalkulierte Nebenerscheinungen von allen oben genannten Haltungsformen und werden wohl wissend und gleichgültig in Kauf genommen.
Die Schnabelamputationen, welche von den Betrieben vorgenommen werden, sind für die Tiere äußerst schmerzhaft, da dieses Tastorgan neuronal überaus empfindlich ist. Es ist selbsterklärend, dass hier die Profitmaximierung und nicht das Wohl der Tiere im Vordergrund steht!

Noch hinzu kommt, dass jedes Jahr in Deutschland ungefähr 50 Mio. männliche Küken vergast oder bei vollem Bewusstsein zerstückelt werden, da sie für die Eierindustrie nutzlos sind. Zwar gibt es mittlerweile auch Initiativen gegen das Töten der Küken, doch dies ist auch nur ein verzweifelter Versuch der Gewissensberuhigung. Schließlich werden auch diese Hähne nach kurzem qualvollem Leben getötet. Sozusagen ein kurzes leidvolles Leben, anstatt der direkte Tod und keinesfalls eine ethische Alternative.


Doch dabei gibt es längst ethische Alternativen zu Eiern:

Fertig gekaufter Ei-Ersatz aus dem Supermarkt

Auch wenn Ostern hauptsächlich mit Eiern und Lamm in Verbindung gebracht wird, leiden auch zahlreiche Tiere für die anderen typischen Ostergerichte, ob nun bei Fleischgerichten, oder aber auch beim Hefezopf, der traditionell mit Butter und Eiern gebacken wird.
Hier möchten wir ein paar alternative Rezepte vorschlagen, die ganz ohne Tierleid auskommen und mindestens genauso schmackhaft sind.

 

 

Veganer Hefezopf

 

Frikadellen mit Frankfurter Grüner Soße

 

Ohne Eiersalat

 
Hier könnt ihr unser Osterheft als PDF zum Lesen und Ausdrucken herunter laden:

Neues Equipment

Wir möchten uns hier nochmal für die Spenden in 2020 bedanken. Vor allem für eine besonders großzügige Spende im Herbst, mit der es uns überhaupt erst möglich war längst überfälliges Equipment zu besorgen. Nochmal ein Riesendank für diese unglaubliche Spende, die uns extrem weiter geholfen hat 🙂

Wir konnten nun ein gutes Licht und eine Halterung für unsere neue Kamera kaufen. Hiermit kann das Tierrechtsrechercheteam, sobald die Bedingungen es wieder zulassen, auf Tour gehen.

Für die Vertonung haben wir uns noch ein Mikro gekauft und ein Ansteckmikro für z.B. Interviews mit den Rechercheleuten währen der Recherche. Außerdem noch ein Zweitlicht, dass zwar nicht ganz so gut ist, dafür aber keinen eingebauten Akku hat, wie das bessere.

Nach dem etwas ruhigeren 2020, sollten wir 2021 damit unserem Ziel näher kommen. Geplant sind eigene Aufklärungsvideos, hoffentlich eine Zusammenarbeit mit TV-Sendern und eventuell ein Podcast und noch ein paar Dinge mehr, mit denen wir hoffentlich viele Menschen aufklären können.

Nach dem etwas ruhigeren 2020, sollten wir 2021 damit unserem Ziel näher kommen. Geplant sind eigene Aufklärungsvideos, hoffentlich eine Zusammenarbeit mit TV-Sendern und eventuell ein Podcast und noch ein paar Dinge mehr, mit denen wir hoffentlich viele Menschen aufklären können.

Infostand bei der Demonstration „Speziesismus zerschlagen“

Am Samstag, den 29. August 2020, zum „Welttag für das Ende des Speziesismus“, waren die „Animal Liberators Frankfurt – Ortsgruppe die tierbefreier e.V.“ & „Vegan Heute“, an der Alten Oper Frankfurt, von 13 bis 18 Uhr, mit einem Info-Stand vertreten, um gegen Speziesismus (Diskriminierung aufgrund von Artzugehörigkeit) zu protestieren und über die vegane Lebensweise zu informieren.

Neben unserem Info-Stand, an dem sich interessierte Personen einen Einblick in diverse Thematiken verschaffen konnten, was Tierrechte, Veganismus, Umweltschutz uvm. angeht, waren auch zahlreiche weitere Organisationen/Gruppen vertreten.
Eine dieser Gruppen waren natürlich „Aktiv gegen Speziesismus“, welche die Demonstration ausgerichtet haben; an der Stelle noch einmal vielen Dank dafür!
Des Weiteren waren „Ärzte gegen Tierversuche“ , „Lebenskühe e.V.“ , „Vegan Total“ , „Activists for the Victims“ , „Fridays for Future Frankfurt“ , „The Vegan Rainbow Project“ und „WATU (Würzburg aktiv für Tierrechte und Umweltschutz)“ präsent.

Neben diversen Redebeiträgen gab es selbstverständlich auch einen Demonstrationszug, mit mehreren Zwischenstopps, wie u.a Fisch Franke, Frankfurter Zoo, McDonald’s und das Pelzhaus Türpitz.
Lautstarke musikalische Unterstützung lieferte u.a. die Trommelgruppe „Drums over Knives“.

Die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen wurden von allen Seiten zu jedem Zeitpunkt eingehalten.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und generell an alle, die sich aktiv gegen eine speziesistische Ideologie und damit gegen Ausbeutung, Leid und Tod von Unschuldigen stellen!

UNTIL ALL CAGES ARE EMPTY – GO VEGAN!