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Über Sascha

Vegan seit 2005

Tierrechtsspiel

Lange ist es her, dass wir euch berichtet haben, dass ein Teil unseres Teams, genauer gesagt Julian und Sascha, an einem Tierrechtsspiel arbeiten.

Seitdem ist viel passiert und die ganze Planung wurde quasi einmal überworfen.

Das Spiel wird komplett in 3D und in hochauflösender Grafik erstellt. Ein besonderes Augenmerk des Spiels ist auf die Spannung gelegt. Denn es kann jederzeit passieren, dass ihr nächtlichen Besuch bekommt, fliehen oder euch verstecken müsst oder im schlimmsten Fall mit dem Betreiber in Konfrontation geratet. Umso wichtiger ist es gut vorbereitet die Mission zu starten, die Wachen an guten Punkten zu positionieren, Überwachungskameras zu umgehen und Bewegungsmelder nicht auszulösen. Es wird viele Lösungswege innerhalb einer Mission geben. Nicht immer ist der Weg durch die Vordertür die beste Wahl, zumal ihr hierfür erstmal den passenden Schlüssel finden müsst.
Das Spiel ist aber keineswegs nur für Menschen gedacht, die vegan oder vegetarisch leben, sondern soll alle ansprechen, die spannende Stealth Games mit kleinen Rätseleinlagen mögen und Spaß an Spielen haben, bei denen sich je nach Entscheidung der Verlauf der Story ändert. Und im Gegensatz zu vielen anderen Spielen, ist das Geschehen hier sehr realistisch und spiegelt an vielen Punkten unsere tatsächlichen Erlebnisse wieder. Und trotzdem oder gerade deshalb werdet ihr eine beklemmende Atmosphäre erleben, die kaum realitätsnäher sein könnte. Außerdem werden hierdurch natürlich auch Menschen aufgeklärt, die noch nicht vegan leben.

Geplant ist die Umsetzung übrigens nicht nur für den PC, sondern auch für die Next Gen Konsolen.

Folgt uns hier auf Facebook, https://www.facebook.com/PinkFootEntertainment oder besucht unsere neue Homepage, https://pink-foot.de

Infostand bei der Demo „Speziesismus zerschlagen“

Am 28.08.2021 waren wir mit einem Infostand bei der Demo „Speziesismus zerschlagen“ in Frankfurt am Main mit dabei.

An unserem Stand haben wir einerseits die Menschen zum Thema Tierrechte aufgeklärt, sowie anderen Gruppen und bereits vegan lebenden Menschen die Möglichkeit näher gebracht unser Material für eigene Tierrechtsaktionen zu nutzen. Hierfür hatten wir auch extra ein Fotobuch drucken lassen, was ein paar unserer Fotos zeigt. Dies kam sehr gut an und viele wollten dies auch gerne für eigene Stände haben.

Auch unser Aufsteller mit vielen Fotos aus der Tierausbeutung und der Frage nach dem „Warum“ war ein Publikumsmagnet gerade für Menschen, die durch eine kleine Passage an dem Schild vorbei gehen mussten und dies unmöglich übersehen konnten.

Auf der Internetseite von Aktiv gegen Speziesismus findet ihr Infos zur Demo selbst und auf deren Facebook-Seite gibt es sogar ein Video von der kompletten Demonstration.

(Meer)Schweinchen

Drei Tage sind nun vergangen und unser Beitrag bei Facebook* über den entsetzlichen Fund der toten Meerschweinchen hat bereits über 100.000 Menschen erreicht. Beinahe minütlich klingelt bei uns das Telefon und einige TV Sender und Zeitungen haben für Beiträge angefragt. Das ist eine Resonanz mit der wir nicht gerechnet haben!

Wir hoffen, dass der Täter baldigst ermittelt werden kann, nicht zuletzt aufgrund des nun durch die Öffentlichkeit stark gewachsenen Drucks auf den Schuldigen.

Wir bedanken uns für das unzählige Teilen des Beitrags und die vielen Mitleidsbekundungen in den Kommentaren.

Leider zeigt sich an diesem Beispiel aber auch, dass in Bezug auf Tierleid mit zweierlei Maß gemessen wird. Das obige Bild steht synonym für unzählige achtlos entsorgte Tiere, die der Fleisch, Milch- und Eierindustrie in Deutschland und der ganzen Welt tagtäglich zum Opfer fallen.

Weil sie Krankheiten haben, nicht der Norm entsprechen oder tot geboren werden, landen diese Tiere kurz nach ihrer Geburt in der Mülltonne.
Viele hiervon werden brutal totgeschlagen: https://www.ariwa.org/totschlagen-kleiner-ferkel-ist…/

Hätten wir zu diesem Thema einen Beitrag geschaltet (wie bereits oft in der Vergangenheit), wäre das mediale und öffentliche Interesse wohl sehr gering ausgefallen.

Diese Tiere werden schließlich geboren um zu sterben und nach einem kurzen und qualvollen Leben auf unseren Tellern zu landen.

Handelt es sich bei den Opfern jedoch um Tiere die den meisten Menschen als putzige Haustierchen, die verwöhnt und gestreichelt werden, geläufig sind, ist die Empörung plötzlich gewaltig.
Dabei macht es für die betroffenen Tiere in Bezug auf die Leidensfähigkeit keinen Unterschied, welcher Art sie angehören. All diese empfindsamen Tiere haben ein Recht auf Unversehrtheit. Jedes Tier, egal ob Küken, Kalb, Haus- oder Meerschwein verdient unser Mitgefühl.

Die logische Schlussfolgerung kann nur sein, dass ich Tierleid generell ablehne und auch mein eigenes Verhalten überdenke. Denn verantwortlich will wohl kaum jemand dafür sein. Und da ist es dann egal ob es um Meerschweinchen oder eben nur Schweinchen geht.

*Link zum Beitrag bei Facebook: https://www.facebook.com/veganheute/photos/a.10151327633003842/10158634483593842

Zum Muttertag

Liebste Mama,

du bist immer für uns da. Obwohl du Schmerzen hast und dich in deinem Gestell kaum bewegen kannst, hast du immer versucht dich so gut es geht um uns zu kümmern. Auch als sie uns von dir weggenommen haben und diese schlimmen Dinge mit uns getan haben, hast du alles versucht das zu verhindern. Du hast nach uns geschrien und klangst so verzweifelt als du unsere Schmerzensschreie gehört hast.

Leider hat uns der Mann woanders hingebracht. Wir sind hier zusammen mit anderen, die uns aber nicht mögen. Hier ist es noch viel dunkler und dreckiger als bei dir und wir vermissen dich so sehr!
Wir hoffen, dass wir bald hier raus dürfen und in der Sonne spielen können. Vielleicht sehen wir dich dort ja endlich wieder.

In Liebe
Deine Kinder

Der Bauer von nebenan

So sieht es beim Bauern von nebenan aus!

Das Foto wurde die Tage in einem kleinen Ort in einem, von außen idyllisch aussehenden kleinen Hof gemacht:

Auch hier werden die Kühe nicht nur zwangsgeschwängert und ihnen werden ihre Kälbchen direkt nach der Geburt weggenommen. Außerdem sind sie rund um die Uhr eingesperrt und angekettet und stehen/liegen in ihren eigenen Ausscheidungen. Zwar können sie zur Tür heraus schauen, um die Natur draußen zu beobachten, doch beim Beobachten wird es bleiben. Denn nach draußen kommen sie nur, wenn sie irgendwann zum Schlachten abgeholt werden 😢

Egal ob Massentierhaltung oder der kleine Hof von nebenan. Diese Qual rechtfertigt niemals den Konsum von tierischen Lebensmitteln.

Die einzige Lösung lautet: Werde vegan, am Besten noch heute!